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Tauchen / Einsatztauchen

Das Tauchen in der DLRG ist keine reine Freizeitbeschäftigung. Viele Aufgaben und Einsätze im und auf dem Wasser sind ohne die Beteiligung von Tauchern nicht möglich. Das beginnt bei der Unterstützung im Wasserrettungsdienst, zum Beispiel durch Arbeiten unter Wasser mit dem Hebesack und endet bei der Personensuche. Das Einsatztauchen gehört zu den Kernaufgaben der DLRG. Die Einsatztaucher kommen in der öffentlichen Gefahrenabwehr und im Katastrophenfall zum Einsatz. Ebenso erfüllen sie Aufgaben im Umweltschutz und in der vorbeugenden Gefahrenabwehr.

Tauchen will gelernt sein, darum bieten wir in beiden Bereichen eine fundierte Ausbildung vom Schnorcheltauchen bis hin zum Einsatztaucher an. Wir versuchen, gemäß unseren Ausbildungsrichtlinien und Vorschriften, unseren Mitgliedern ein sicheres Umfeld im Bereich Tauchen anzubieten. Individuell kann jeder einzelne Taucher Fähigkeiten erlernen, vertiefen oder erweitern. Unsere fachkompetenten Ausbilder stehen jedem einzelnen mit Rat und Tat zur Seite. Die Ausbildung unterliegt jeweils der gültigen „Prüfungsordnung Tauchen der DLRG“. Hier sind die Voraussetzungen, Prüfungsteile und die Durchführung der Tauchausbildung festgelegt.

Wir hoffen euer Interesse geweckt zu haben das Tauchen lernen zu wollen und würden uns freuen euch begrüßen zu dürfen. Für weitere Fragen sendet uns einfach eine E-Mail an tauchen@warendorf.dlrg.de. Unsere Trainingszeiten für das Tauchen sind jeden Montag außer in den Ferien und an Feiertagen in der Zeit von 18:00 bis 19:00 in der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf, Schwimmhalle A (Corona Bedingt aktuell nur mit Anmeldung).

Einsatz Ertrinkungsunfall (Do 21.07.2016)
Person im Wasser

Einsatzart:
Ertrinkungsunfall
Einsatztyp:
SEG-Einsatz
Einsatztag:
21.07.2016 - 21.07.2016
Alarmierung:
Alarmierung per Leitstelle
am 21.07.2016 um 18:36 Uhr
Einsatzende:
21.07.2016
Einsatzgrund:
Am Donnerstag, 21.7.2016, bargen Schwimmer gegen 17.30 Uhr eine Frau tot aus dem Kottrupsee in Warendorf. Ein in einem Fahrzeug sitzender 84-jähriger Warendorfer machte auf sich aufmerksam und bat am See aufhältige Personen um Hilfe. Der Mann saß bereits seit Stunden in dem überhitzten Auto und befand sich in schlechter gesundheitlicher Verfassung. Rettungskräfte brachten den Senior später in ein Krankenhaus.

Aufgrund der vorgefundenen Situation gingen die Anwesenden von einer zweiten Person aus, die offensichtlich zum Schwimmen dort war. Bei der weiteren Suche fanden die Helfer die Warendorferin tot auf dem Wasser treibend. Für sie kam jede ärztliche Hilfe zu spät. Bei der Untersuchung der 80-Jährigen durch die Polizei ergaben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Ermittler gehen von einem Unglücksfall aus.

Quelle: Polizei Warendorf
Eingesetzte Kräfte

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